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Franziska Beyerlein

In einer Therapie geht es darum, sich mit Gefühlen, Gedanken und Verhaltensweisen auseinanderzusetzen. Was bewegt Sie? Was belastet Sie? Was möchten Sie verändern? Was tut Ihnen gut?
Akzeptanz ist dabei häufig ein wichtiger Baustein. Akzeptanz von unangenehmen Gefühlen und Gedanken sind oft ein erster Schritt in Richtung Veränderung. Damit ist nicht gemeint, die aktuelle Situation zu mögen. Vielmehr bedeutet Akzeptanz, sich mit der bestehenden Lebenssituation aktiv auseinanderzusetzen. Dabei möchte ich Sie gerne begleiten.

Manchmal braucht es hierfür ein klärendes Gespräch, eine aktivierende Übung oder einfach nur ein Raum zum Sein. Gemeinsam können wir den Fragen nachgehen, was Sie ausmacht und was Auslöser für die aktuelle Situation sein können. Zudem kann es darum gehen, was Sie als Person verändern wollen, um langfristig zu mehr Ausgeglichenheit und Stabilität zu finden. Hierfür lade ich Sie ein, neue Dinge auszuprobieren, im Dialog zu erproben und Impulse zur Veränderung zu setzen.